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Frühjahrs-Verbandsausschuss online … hoffentlich zum letzten Mal
Jens-Perlwitz (Bild links) wird als DKV-Präsident kandidieren
Anstelle einer Online-Gremientagung hätte normalerweise in diesem Frühjahr ein Verbandsausschuss inklusive eines Kanutages stattfinden sollen. Coronabedingt wurde der Verbandsausschuss am 17. April 2021 online durchgeführt und der Kanutag in die zweite Hälfte des Jahres verschoben. „Ich habe mir schon letztes Frühjahr gewünscht, dass unser Verband das letzte Mal online tagt“, so DKV-Präsident Thomas Konietzko bei seiner Begrüßung. „Nun ist es bereits der dritte Verbandsausschuss online und ich weiß, dass unser aller Hoffnung ist, dass es der letzte in dieser Form ist.“
Im Rahmen des Kanutages hätte zudem die Verabschiedung des scheidenden Präsidenten Konietzko mit anschließenden Neuwahlen gestanden. Zwischenzeitlich hatte die Findungskommission für das Präsidentenamt den ehemaligen Kanu-Slalomfahrer Dieter Welsink vorgeschlagen. 
Bild: Thomas Konietzko
Doch es kam alles anders:
Mit der Verschiebung des Kanutages wird Konietzko noch bis in den Herbst, also auch über die Olympischen Spiele hinaus den Verband leiten. Denn auch die Internationale Kanu-Föderation (ICF) wird ihren Kongress erst im Herbst durchführen, bei dem Konietzko als ICF-Präsident kandidieren wird. Dieter Welsink musste aufgrund beruflicher Gründe die Absicht zur Kandidatur zurückziehen. In Folge dessen wird sich Jens Perlwitz (Kassel), bisheriger Vizepräsident Leistungssport, beim nächsten Kanutag als DKV-Präsident zur Wahl stellen.
„Ich habe mich bisher schon über einen langen Zeitraum in verschiedensten Funktionen engagiert“, so Perlwitz. „Deswegen ist es mir eine große Ehre, wenn ich die nächsten Jahre den Verband führen dürfte. Besonders wichtig ist mir vor allem, dass unsere Paddlerinnen und Paddler da draußen ihrem Sport nachgehen können, auch wenn das derzeit nur mit den Abstands- und Hygieneregeln möglich ist.“ 
„Eine Übergabe an Jens Perlwitz wäre sicherlich nicht so schwer“, ergänzte Konietzko. „Jens kennt den Verband, die Kanu-Vereine in Deutschland und auch das internationale Geschäft bestens. Ich freue mich über seine Kandidatur und weiß, dass er voll und ganz Kanusportler ist und unseren Verband ohne große Einarbeitung erfolgreich führen kann. Vielleicht wird es aber auch noch weitere Kandiadaten geben. Die Bewerbunngsfrist bis zum Kanutag ist ebenso verschoben."

Mitgliederzahlen geben Grund zur Handlung
Im Rahmen der Tagung präsentierte DKV-Generalsekretär Wolfram Götz die aktuellen Mitgliederzahlen. Demnach verzeichnete der Verband ein leichtes Plus um 0,1 % auf insgesamt 124.325 organisierte Paddlerinnen und Paddler in Deutschland. „Über die Zahlen könnten wir uns eigentlich freuen“, so Götz. „Während viele andere Sportarten deutliche Rückgänge zu verzeichnen haben, wächst der DKV auch weiterhin.“ 
Allerdings wurde während der Präsentation auch deutlich, dass der Rückgang in den jüngeren Altersgruppen teilweise dramatisch ist. Durch einen deutlichen Zugewinn in der Altersgruppe Ü60 wurde die Mitgliederentwicklung jedoch aufgefangen. „Über den Zugewinn unserer Best-Ager können wir uns wirklich freuen. Kanusport ist und bleibt eine Sportart für jede Altersgruppe“ erklärte Götz weiter. „Aber die Entwicklungen bei den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit dem Hintergrund der offenen Ganztagsschulen und der Probleme in der Pandemie geben unserem Verband einen triftigen Grund zur Handlung.“

DKV positioniert sich zur Wasserkraftnutzung und zum Tragen von Schwimmwesten 
Im inhaltlichen Teil der Tagung verabschiedete der Verbandsausschuss zwei Positionspapiere, die im Ressort Umwelt und Gewässer und im Ressort Sicherheit und Material erarbeitet wurden. 
Der Tenor des Papiers zur Nutzung von Wasserkraft lautete: „Nein zum Ausbau der Wasserkraft – Ja zu umweltfreundlicher Energiegewinnung!“ Die Zunahme von Wasserkraftprojekten erbringt nur einen geringen Anteil an zusätzlicher regenerierbarer Energie, hat aber dramatische Folgen (bis hin zum Verlust der Biodiversität) für die sensiblen Süßwasser-Ökosysteme und Küstengebiete. Das politische Statement des DKV spielt besonders in der Zusammenarbeit mit weiteren Verbänden und Institutionen eine wichtige Rolle und untermauert die kritische Haltung des DKV zur Nutzung von Energie aus Wasserkraft.
Sicherheit geht vor! 
Das Tragen von Rettungswesten und Schwimmhilfen im Kanusport wurde durch die Verabschiedung des neuen Positionspapiers nochmals bekräftigt. Der Deutsche Kanu-Verband fordert alle Kanusportlerinnen und Kanusportler auf, bei der Ausübung des Kanusports grundsätzlich Schwimmhilfen oder Rettungswesten zu tragen. Dazu gibt der DKV in seinem Papier eine Reihe von Empfehlungen zum Tragen auf verschiedenen Gewässertypen, eine Einordnung der unterschiedlichen Arten von Rettungswesten und Schwimmhilfen und stellt die Vorgaben in den verschiedenen deutschen Bundesländern und auch im internationalen Vergleich dar.

Beide Positionspapiere stehen auf www.kanu.de zum Download
Zum Abschluss der Tagung unterstrich Konietzko nochmals seine Wünsche für das Jahr 2021: „Meine Abschiedstour im DKV hätte ich mir wirklich anders gewünscht. Ich hänge zwar gerne noch ein halbes Jahr dran, aber viel lieber hätte ich die Kanu-Familie auch um mich herum gehabt.“ Quelle DKV
Marianne Stenglein,, Referentin für Presse,21.4.2021

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Munich 2022
Neun Europameisterschaften unter einem Dach
Mit den European Championships Munich 2022 empfängt München die größte Multisportveranstaltung seit den Olympischen Sommerspielen 1972. Vom 11. bis 21. August 2022 kämpfen Europas beste Athletinnen und Athleten um die begehrten Goldmedaillen. Neben dem Olympiapark als Herzstück der Veranstaltung putzt sich die gesamte Stadt für ein spektakuläres und unvergleichliches Erlebnis heraus. Geballter Spitzensport umrahmt von einem bunten Festival – so lässt sich ein goldenes Jubiläum gebührend feiern. 

Augsburg hat während dieser Zeit bzw. kurz zuvor - die ICF Kanuslalom Weltmeisterschaften.

ICF Kanuslalom Weltmeisterschaften 2022 in Augsburg
Vom 26. bis 31.07.2022 finden die ICF Weltmeisterschaften im Kanuslalom auf der Olympiastrecke Eiskanal im Olympiapark Augsburg statt. Neben der Weltmeisterschaft sollen auch Feierlichkeiten zum Jubiläum „50. Jahre Olympia“ stattfinden.
Diese Sportarten sind bei Munich 2022 dabei: Leichtathletik, Beach-Volleyball, Kanu-Rennsport, Radsport, Turnen, Rudern, Klettern, Tischtennis, Triathtlon https://www.munich2022.com/de

Rund 14.500 Events fanden seit 1972 im Olympiapark München statt. Damit ist das Wahrzeichen Münchens eine Veranstaltungs- und Begegnungsstätte mit einer glanzvollen Vergangenheit, einer pulsierenden Gegenwart und einer aussichtsreichen Zukunft. Denn in 16 Monaten steht der Park einmal mehr im Rampenlicht: Mit den European Championships Munich 2022 heißt die bayerische Landeshauptstadt die größte Sportveranstaltung seit den Olympischen Spielen 1972 willkommen. Vom 11.-21. August 2022 heißt es: „Back to the Roofs“! 
Geballter Spitzensport unter einem Dach, mitten im Herzen der Stadt, geprägt von einer unbeschwerten Atmosphäre – so lautet das Erfolgsrezept für ein einmaliges Erlebnis, das in Erinnerung bleibt. Damals wie heute. Daran knüpft auch die Vision der Organisatoren der European Championships Munich 2022 an: „München 2022 begeistert, setzt neue Maßstäbe und hinterlässt ein nachhaltiges Erbe – für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Stadt München und zukünftige Sportveranstaltungen.“ Gleichzeitig ist München 2022 auch eine nostalgische Rückkehr zu den Wurzeln der „heiteren Spiele“. Eine Reminiszenz an Gastfreundschaft, Fröhlichkeit und Gemeinschaft. Eine Rückkehr an einen einzigartigen historischen Ort – der legendären Architektur des Olympiaparks mit seiner weltberühmten Zeltdachkonstruktion, die aus dem „Millionendorf“ München einst fast über Nacht eine internationale Sportmetropole machte. 
Dieses Zurückkehren beschreibt die Leitidee der European Championships 2022. „Back to the Roofs“ ist mehr als ein Aufruf in den Olympiapark zurückzukommen. Es ist ein Versprechen, das Erbe der Olympischen Sommerspiele von 1972 nicht nur aufzugreifen, sondern modern umzusetzen und somit ein Multisport-Event zu schaffen, das neue Maßstäbe setzt und als Vorbild für künftige Veranstaltungen dient. Mit „Back to the Roofs“ wurde eine unverkennbare Botschaft entwickelt. Ein Gedanke, der verbindet. Der die wesentlichen Elemente der Vision und Werte sichtbar macht und dazu einlädt, Teil dieser Veranstaltung zu werden. Außerdem belegt „Back to the Roofs“ die Nachhaltigkeit des Olympiaparks und der weiteren olympischen Sportstätten und lädt die heutige Generation ein, das Vermächtnis fortzuführen. 
Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter kann sich mit dem Leitspruch perfekt identifizieren: „Ich habe die Olympischen Spiele als 14-Jähriger miterlebt und durfte im Olympiapark zahlreiche Fußballspiele und Konzerte miterleben, habe also unglaublich viele positive Erinnerungen. Daher kann ich das Leitmotiv ‘Back to the Roofs‘ voll unterschreiben. Zurück zu alter und zugleich neuer moderner Stärke, ist der ideale Leitspruch für den Olympiapark und die European Championships Munich 2022. Die Menschen dürfen sich schon jetzt auf das größte Sportevent seit den Olympischen Spielen freuen.“ 
Marion Schöne, Geschäftsführerin Olympiapark München GmbH: „‘Back to the Roofs‘ ist ein einfaches und geniales Wortspiel, das nur für unseren Olympiapark Anwendung finden kann und dadurch wirklich einzigartig ist. Der Slogan steht für wunderbare Erinnerungen und Werte, die durch das Konzept und die Architektur damals wie heute vermittelt werden sollen: allen voran für Weltoffenheit und Demokratie. Werte, die gerade heute wichtiger sind denn je. Darauf wollen wir aufbauen und für die nächsten 50 Jahre etwas schaffen, das nachhaltig wirkt, dem Olympiapark nochmal einen Schub gibt und ihn für die nächsten Generationen weiterhin lebendig und attraktiv gestaltet.“ Quelle DKV
Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 19.04.2021



Am Welttag des Wassers wird das
Welterbe Info-Zentrum virtuell eröffnet
Aus Anlass des Welttags des Wassers, 22. März 21, gibt es für alle Interessierten erstmals einen umfassenden Einblick in das neue Welterbe Info-Zentrum am Rathausplatz in Augsburg. Am kommenden Montag können Sie auf www.augsburg.de die virtuelle Eröffnung mit Oberbürgermeisterin Eva Weber und Jürgen Enninger, Referent für Kultur, Welterbe und Sport mitverfolgen.





Marianne Stenglein 21.03.2021


Kanuslalom Weltmeisterschaft 2022 in Augsburg auf der Olympiastrecke am Eiskanal
50 Jahre nach Austragung der ersten olympischen Kanuslalomwettkämpfen 1972 finden die ICF Weltmeisterschaften im Kanuslalom wieder am Eiskanal in Augsburg statt und zwar vom 26. bis 31. Juli 2022.
Mit dem Newsletter der Stadt Augsburg zur Kanu Slalom WM 2022 wird regelmäßig über aktuelle Baufortschritte der Generalsanierung des Olympiaparks Augsburg sowie alle kommenden Highlights und Termine der Kanu WM 2022 informiert. Unterstützt wird die Stadt Augsburg durch die beiden Kanuvereine AKV Augsburg und Kanu Schwaben Augsburg.Jetzt am besten gleich unter http://www.augsburg.de/kanuwm2022 abonnieren und keine wichtige Info zum Augsburger Sporthighlight in 2022 mehr verpassen! Termin zur Kanu Slalom WM 2022 vormerken!

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Der Eiskanal ist wieder im Betrieb
Große Freude bei den Slalomkanuten*innen.
Nach monatelangem Stillstand auf dem Eiskanal können die Athleten wieder in den Stromschnellen des Wildwasserkanals in Augsburg trainieren. „Der Eiskanal ist wieder in Betrieb“, teilte Chef-Bundestrainer Klaus Pohlen mit großer Freude mit.
Für die Weltmeisterschaften 2022 – 50 Jahre nach Austragung der Olympischen Spiele – war eine Sanierung der rund 300 Meter langen Strecke dringend notwendig
geworden. Nun ist die Betonsanierung im unteren Abschnitt des Kanals fertig. „Bereits seit zehn Jahren war es nicht mehr der Kanal wie einst gebaut“, erklärte Pohlen. So funktionierte die Restaurantwalze, die Wasserwalze in Höhe des Restaurants am Ende des Kreisels, nicht mehr. „Sie war unheimlich schwer zu befahren und deshalb noch einmal ein Killer“, erklärt Pohlen. Der Olympia-Zweite von 2012, Sideris Tasiadis, war als Augsburger einer der Ersten, die am Mittwochvormittag auf dem neuen Kanal paddelten und seinen ersten kurzen Eindruck während des Trainings schilderte: „Der untere Teil der Strecke ist ein bissel anders als vorher. Das Boot macht ein bissel, was es will“, sagte der lachend. 
Insgesamt sei die Strecke schneller geworden, erklärte Pohlen. Denn mit der Zeit waren viele Wasserhindernisse „abgesoffen“. „Wassertechnisch ist der Eiskanal nun wieder erheblich schwieriger und anspruchsvoller. Vergleichbar nun wieder mit 1972.“
Derweil ist die Sanierung des gesamten Olympiaparks noch in vollem Gange. So werden noch die Toraufhängungen, Außenanlagen und Gebäude gebaut. „Wir sind voll im Plan“, sagte Pohlen erfreut.
Der Wildwasserkanal kann nun von allen Bundeskadern und bayrischen Landeskadern genutzt werden, informierte der Chef-Bundestrainer.
Uta Büttner/DKV 03.03.2021

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Die Staats- und Regierungschefs der G7-Länder Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und USA haben ihre volle Unterstützung für die Olympischen und Paralympischen Spiele Tokio 2020 erklärt.
Im Anschluss an ein virtuelles Treffen am Freitag (19. Februar), schrieben sie in ihrer Abschlusserklärung: “Wir unterstützen die Entschlossenheit Japans, die Olympischen und Paralympischen Spiele Tokio 2020 diesen Sommer gefahrlos und sicher als Symbol der globalen Einigkeit bei der Bewältigung von COVID-19 zu organisieren.“  
IOC-Präsident Thomas Bach dankte den Gipfelteilnehmern: „Wir begrüßen die Unterstützung der G7-Staats- und Regierungschefs für die Olympischen und Paralympischen Spiele Tokio 2020, die diesen Sommer stattfinden werden. Das IOC ist sehr dankbar für dieses starke Signal von Vertrauen und Zuspruch. Es wird uns inspirieren, unsere Anstrengungen noch zu erweitern, um gemeinsam mit der japanischen Regierung und dem Organisationskomitee Tokio 2020, diese Olympischen und Paralympischen Spiele gefahrlos und sicher für alle Beteiligten zu organisieren.“
Bereits im November hatten die G20-Staats- und Regierungschefs ein ähnliches unterstützendes Statement für die Olympischen und Paralympischen Spiele Tokio 2020 sowie die Olympischen und Paralympischen Winterspiele Peking 2022 veröffentlicht. 
Mehr Informationen finden Sie hier unter https://www.olympic.org/news/g7-leaders-send-message-of-support-for-the-olympic-and-paralympic-games-tokyo-2020
Kanuslalomstrecke in Toko: Erbaut von der Tokyo Metropolitan Government, ist die Olympiastrecke die erste künstliche Kanuslalomstrecke in Japan.
Die Wettkampfstrecke ist ungefähr 200 Meter lang. Dazu wurde auch ein Aufwärmkurs und einen Abschlusspool erbaut.
Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 22.02.2021 Quelle G 7 Statement DKV

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Der Eiskanal im Frühlingsgewand

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Neuigkeiten vom ICF International Canoe Federation
"Es ist ein wunderbarer Schub für unseren Paddelsport, wieder mit Eurovision Sport zusammenzuarbeiten, mit seiner unglaublichen Reichweite auf der ganzen Welt", sagte der ICF Präsident.

ICF und Eurovision verlängern Partnerschaft bis 2024

Der Internationale Kanu-Verband (ICF) freut sich, die Verlängerung seines langjährigen Medienrechtevertrags mit Eurovision Sport bekannt zu geben. Die Vereinbarung läuft bis 2024.
Internationales Extreme Slalom Rennen
Der Vertriebsvertrag umfasst alle Territorien weltweit, mit Ausnahme von Kanada, China und Neuseeland, und verlängert die Partnerschaft zwischen den beiden Organisationen auf mehr als 20 Jahre.
Die neue Vereinbarung, die in diesem Jahr beginnt, löst die vorherige vierjährige Partnerschaft ab, die Ende letzten Jahres auslief.
Dreizehn EBU-Mitglieder haben sich bereits verpflichtet, an dem neuen Vertrag teilzunehmen.
Sie sind: CT (Tschechische Republik); DR (Dänemark); ARD und ZDF (Deutschland); MTVA (Ungarn); RAI (Italien); LT (Litauen); TVP (Polen); RTP (Portugal); RTR (Russland); RTVS (Slowakei); RTVSLO (Slowenien); und RTVE (Spanien).
Die ICF-Weltmeisterschaften umfassen sowohl Frauen- und Männer- als auch Parakanu-Wettbewerbe. Athleten aus mehr als 90 Ländern nehmen daran teil, was den Kanusport zu einer der beliebtesten Wassersportarten der Welt macht.

Die Vereinbarung umfasst Weltmeisterschaften in verschiedenen Kanu-Disziplinen, wie folgt:

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Year Dates Event Host
2021 15-21 Sep ICF Canoe Sprint World Championships Copenhagen, Denmark
21-26 Sep ICF Canoe Slalom World Championships Bratislava, Slovakia
2022 26-31 July ICF Canoe Slalom World Championships Augsburg, Germany
26-31 July ICF World Extreme Slalom Championships Augsburg, Germany
03-07 Aug ICF Canoe Sprint World Championships Halifax, Canada
2023 19-24 Sep ICF Canoe Slalom World Championships Lee Valley, UK
19-24 Sep ICF World Extreme Slalom Championships Lee Valley, UK
TBD ICF Canoe Sprint World Championships Duisburg, Germany
2024 TBD ICF Canoe Sprint Non-Olympic Events World Championships Minsk, Belarus
Mit dabei ist auch wieder die beliebte neue Disziplin Extrem-Kanuslalom, bei der die Kajakfahrer nicht gegen die Uhr, sondern gegeneinander antreten. Der extreme Kanuslalom soll 2024 in Paris sein olympisches Debüt geben.
"Wir freuen uns sehr, dass wir unseren langjährigen Vertrag über den Vertrieb der weltweiten Medienrechte der ICF erneuern konnten", sagte Andreas Aristodemou, Head of Summer Sports Rights bei Eurovision Sport.
"Als eine der populärsten Wassersportarten im olympischen Programm sind die ICF-Events ein wichtiger Teil unseres Portfolios, und wir freuen uns, dass wir unseren Mitgliedern für weitere vier Jahre eine frei empfangbare Berichterstattung bieten können. Mit ihrer Hilfe, zusammen mit anderen Sendern auf der ganzen Welt, freuen wir uns darauf, das Profil des Sports in den kommenden Jahren weiter wachsen zu sehen."
ICF Präsident Jose Perurena sagte, dass die Partnerschaft mit Eurovision Sport in den letzten zwei Jahrzehnten gut gediehen sei: "Es ist ein wunderbarer Schub für unseren Paddelsport, wieder mit Eurovision Sport zusammenzuarbeiten, mit seiner unglaublichen Reichweite auf der ganzen Welt", sagte er.
"Wir freuen uns sehr, dass wir im Vorfeld der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Paris eine so große Vielfalt unserer Disziplinen über Eurovision Sport präsentieren können. Die Professionalität und hohe Qualität der Eurovision-Präsentation wird ein ganz neues Publikum für unsere Sportarten erschließen'."


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Impfungen bei Covid 19
Die große Mehrheit der deutschen Olympioniken plädiert dafür, die bundesweit vorgesehene Reihenfolge bei den Impfungen gegen das COVID-19-Virus einzuhalten und die Sportler*innen nicht zu bevorzugen.
Das hat eine in den vergangenen zwei Wochen durchgeführte Umfrage des Deutschen Olympischen Sportbundes unter rund 1700 Olympiakandidaten des Team Deutschland ergeben. Von den 676 vollständig ausgefüllten Antworten befürworten 73 % die bislang festgelegte Impf-Reihenfolge und lediglich 18 % der Athlet*innen wünschen sich eine andere Priorisierung.

Archivfotovon links Horst Woppowa / KSA Präsident Förderverein, Alfons Hörmann / Präsident DOSB, Hans-Peter Pleitner /Voristzender des Sportbeirates in Augsburg und Präsident TSV 1847 Schwaben Augsburg

„Damit beweist das Team D einmal mehr ein vorbildliches Verantwortungsbewusstsein im Sinne der gesamten Gesellschaft“, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann. „Das jetzt vorliegende Gesamtergebnis bestätigt unsere seit Wochen kommunizierte Haltung: wir erwarten keine Vorzugsbehandlung für den Spitzensport, aber hoffen darauf, dass im zweiten Quartal ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, um unsere Teams sicher zu den großen Ereignissen des Weltsports entsenden zu können. Wir werden die gesamte Umfrage in der kommenden Woche in einem direkten Austausch mit dem Team D diskutieren und die detailliertenErgebnisse anschließend zeitnah veröffentlichen.“
Quelle: DOSB ,DKV 08.02.2021


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