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Wildwasser

Wildwasser-Abfahrt, was ist das?
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SUP – Interview mit Thomas Hanke-Hanel 
SUP eignet sich für Jung, Alt und Einsteiger - und es ist ein besonders gutes Training für die Muskulatur. Ein sicherer Stand, ausreichende Ausdauer und Fitness sowie gute Schwimmkenntnisse sind dazu unbedingt erforderlich. Ganz wichtig ist auch das richtige Brett. Wir wollten unserm Schwabenmitglied Thomas hierzu einige Fragen stellen.
MS: BKV Ressortleiter für SUP (Stand Up Paddling) Wolfgang Kennel hat wieder SUP Instruktoren ausgebildet und Du Thomas zählst hier auch dazu. Wir freuen uns, wenn Du Dein Wissen an die SUP Interessierten bei den Kanu Schwaben weitergeben wirst. Wie sieht Dein Tätigkeitsfeld aus?
THH: Als Sup Instruktor führe ich Interessierte in das Stand Up Paddling – SUP – ein. Das fängt an bei einer kleinen Materialkunde, Sicherheit, Paddelgrundtechnik bis hin zum Naturschutz.
MS: SUP hat eine wachsende Anhängerschaft, wie kommt es dazu und welche Trainingsmöglichkeiten bieten hier die Flüsse und Seen in der Region Augsburg und besonders welche sind zu empfehlen?
THH: In der Tat die Anhängerschaft ist in den letzten Jahren stetig gewachsen, was sicherlich nicht nur an den verschiedenen Reizen des SUP’pen liegt, wie sich in der Natur zu bewegen, Gutes für den Körper zu tun - es werden beim SUP'pen viele Muskelgruppen und der Gleichgewichtssinn angesprochen. Ich denke, auch die Corona Lockdown’s haben dazu beigetragen, denn Verreisen war ja nicht möglich.
Im Raum Augsburg bieten einige Seen und Flüsse je nach Können gute Gelegenheiten zum Paddeln, am bekanntesten dürfte der Mandichosee sein, aber auch der Lech bietet viele Möglichkeiten. Und wer ein “paar Minuten” mit den Öffentlichen oder Auto investiert, dem eröffnen beispielhaft Ammersee, Wörthsee, Pilsensee und Starnberger See viele Paddelspielplätze.
MS: Welche Boards sind für den Anfänger am besten geeignet und welche Paddelgröße (Paddelschaft) sind zu empfehlen?
THH: Für den Anfang sind kippstabile Boards für die ersten Versuche auf dem Wasser am besten geeignet, das sind breite Boards. Bei den Paddeln gehen die Meinungen schnell auseinander, da gibt es ovale oder runde Paddelschafte, Paddelschafte aus Aluminium bis hin zum Carbon bis hin zu verschiedenen Groove Formen. Für den Anfang reicht ein einfaches längenverstellbares Paddel, das sollte aber vorher mal in der Hand gehalten werden, um ein Gefühl zu bekommen. Mit dem Material ist auch das Gewicht des Paddels verknüpft. Kurzum in die Hand nehmen und ausprobieren.
MS: Du bist ja auf eine sehr aufgeschlossen leidenschaftliche Kanu Schwaben SUP Gruppe gestossen, wie groß ist diese Gruppe und können auch interessierte Jugendliche mit einbezogen werden?
THH: Ja, in der Tat, das ist eine coole Truppe. Ich glaube wir sind aktuell zu zehnt. Die Gruppe wächst stetig an. Wir sind eine offene Gruppe. Jede / Jeder ist willkommen, auch Jugendliche. Paddel-Erfahrung sowie ein entsprechendes Board (schnelleres Board) sollte schon vorhanden sein, um auch mal schnelle und ausdauernde Runden zu paddeln.
MS: Interessant sind auch für die Fortgeschrittenen irgendwann die zahlreichen SUP Wettkämpfe, besonders Alps Trophy hört sich spannend an. Es gibt ja verschiedene SUP Wettkämpfe wie Long Distance mit 10 km, Short Distance mit 3 km sowie 200 m Sprint, Technical Race usw. In welcher Distance startet ihr am Liebsten und und was macht den Reiz an SUP Wettkämpfen aus?
THH: Das ist eine gute Frage, was den Reiz angeht. Wir kommen alle aus verschiedenen Sportarten und haben dort schon an Wettkämpfen teilgenommen. Da lag es auf der Hand auch bei SUP Wettkämpfen zu starten und sich ein wenig zu messen. Man trifft alte und neue Bekannte / Gleichgesinnte, plaudert, fachsimpelt über neues Material und kommt ein bischen herum (Bodensee, Altmühlsee, Pilsensee, Isar, Gardasee um nur einige zu nennen)...und beendet den Tag mit einem geselligen Beisammensein. Manchmal wird auch gegrillt. Wir starten je nach Können, Lust und Laune auf unterschiedlichen Distanzen, mehrheitlich allerdings bei 10 km oder 3 km.
MS: Schwabenkanute Normen Weber – Wildwasser Rennsportler nimmt auch bei diversen SUP Wettkämpfen sehr erfolgreich teil und besucht zudem internationale Wettkämpfe. Holt ihr euch Tipps von ihm oder ergibt sich sonst die Gelegenheit zum speziellen Erfahrungsaustausch?
THH: Da er leider nicht in der Region wohnt, ist es schwierig sich auszutauschen oder Tipps zu holen. Danke für die Idee, ihn mal anzusprechen und vielleicht klappts ja mal, mit ihm ein paar Runden hier auf dem See oder Lech zu paddeln und Tipps abzuholen.
MS: Nun würde uns noch interessieren, wie alt Du bist, wie kam Deine Leidenschaft für den SUP Sport kamst und welches Deine besonderen Erfahrungen damit sind? Was sind Deine weiteren Ziele?
THH: Ich bin 42 Jahre jung. Ich wollte schon immer auf dem Wasser unterwegs sein, mich hatte nichts so richtig angesprochen. Dann kamen Anfang der 2010er Jahre die ersten SUP’s, insbesondere die aufblasbaren Boards (auch Inflatable). Meine Frau hat mich dann mit einem Schnupperkurs überrascht. Meine Leidenschaft war damit geboren. Viele Boards sind inzwischen gekommen und gegangen... Das SUP’pen ist ein sehr naturnaher Sport, das gefällt mir, da ich auch gerne in den Bergen und am Fels unterwegs bin. Auf dem Wasser (so wie in den Bergen) den Alltag hinter sich lassen und den ein oder anderen Sonnenaufgang (für Frühaufsteher) und vor allem Sonnenuntergang auf dem Wasser genießen. Ich verbinde damit schöne naturnahe Erlebnisse und lernte die Natur auch von anderen Seiten kennen (Wind, Wellen, Strömung,...) Als “blutiger” Anfänger bin ich damals 12 km am Brombachsee bei dem 1. European SUP Meisterschaften einfach so mitgepaddelt, das war ein Race mit allen Facetten, Sonne, Wind, Wellen... irgendwie habe ich es dann doch geschafft, die 12 km durchzuhalten und es hat einfach riesig Spaß gemacht... und den habe ich bis heute nicht verloren. SUP macht ein wenig süchtig...
SUP gibt es mittlerweile auch im Wildwasserbereich, hier möchte ich noch mehr erfahren und zu guter letzt mich treiben lassen, was sich in Sachen SUP bei Kanu Schwaben so tut.
Zu meinen Zielen... Nachdem es inzwischen viele verschiedene Events gibt, wie z. B. 24 Stunden Rennen, Marathon etc. möchte ich irgendwann mal bei so einem “Rennen” dabei sein.
Wir bedanken uns recht herzlich für das Interview und wünschen Dir und den anderen SUP Begeisterten eine tolle Zeit und viel Erfolg.
Thomas HH besuchte übrigens am Wochenende den Bodensee Marathon.Seit 2014 sind auch SUP´ler beim Bodensee Marathon dabei, 2016 absolvierte eine Schweizerin die gesamte Distanz über 42 km in 5:28 Stunden auf dem SUP-Board. Die meisten Teilnehmer starten gewöhnlich im K1 der Herren auf der Halbmarathon-Distanz, gefolgt von den Marathon-Startern im K1 der Herren.
Thomas Hanke-Hanel errang beim 25. Bodensee-Kanu-Marathon in Iznang auf der Halbmarathonstrecke
den 3. Platz (Gesamtzeit 2:30:40 AM Stunden) in der Bootsklasse SUP. Für ihn war der Halbmarathon ein tolles Ereignis und die Freude war groß über seinen 3. Platz.  Da die anderen Schwaben SUP-ler zur Zeit Urlaub in verschiedenen Ländern machen, war er alleine vor Ort. Starke Leistung.
Welche SUP Wettkämpfe stehen noch auf seinem Zeitplan?

Saison 2022:
·      SUP Alps Trophy:
“eingeplant” sind noch Bodensee – Radolfzell am letzten Augustwochenende (27./28.8.) und Pilsensee (17.9.).
·      Deutsche Meisterschaft ebenfalls am Bodensee, gleiches Wochenende wie SUP Alps Trophy
·      München Anfang Oktober SUP Race im Rahmen des Drachenbootrennen, Termin steht noch nicht fest.
·      Bodenseechallenge Ende Oktober (29.10.2022)
Da freuen wir uns noch auf diverse Berichte.
Marianne Stenglein, Referentin für Presse,  03.07.2022. Fotos M. Stenglein & Privat
https://bodensee-kanu-marathon.com/urkunden-und-ergebnisse-marathon-2022/

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Ein königliches Vergnügen 
Anfang Juni, ein ruhiges Tal hinter Meran, und ein an sich ruhiger Ort – Moos im Passeier. Ruhig, bis jährlich die internationale Horde an Paddlern anrückt, darunter auch Schwabenritter Sabrina Barm. Das Event King and Queen oft he Alps bietet für alle etwas. Die Qualifikation, eine ca. 6 km lange Strecke auf der unteren Passer, ist nur moderat schwierig. Für Aufregung ist  hier durch die Massenstarts gesorgt. Bei den Kajak Herren kämpfen um die 100 Starter auf einmal um die vorderen Plätze. In der Kategorie Open Canoe ist das Feld deutlich schwächer besetzt, man darf sich dort aber oft mit den Kajak Herren Masters messen. Durch das eine oder andere Scharmützel läuft der offene Canadier schnell voll, dennoch konnte hier die Medaille im ansonst rein männlich besetzten Starterfeld durch Sabine Barm für Kanu Schwaben gesichert werden. Außer Konkurrenz ging es danach dann noch im Team mit Felix Hundemer auf die Finalstrecke im Team race. Zwei Boote starten dort gemeinsam, um die anspruchsvolle Strecke am Intimidator rapid zu bewältigen. Für die Open Canoes ein Novum, bisher hatte sich noch niemand mit den oft auch schelmisch als „Badewannen“ bezeichneten Booten getraut. Auch dies verlief erfolgreich und die Vorfreude auf das nächste Jahr ist jetzt schon groß.

Fotos: Jakub Sedivy und Damiano Benedetti / Marianne Stenglein 30.06.2022

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Ein tolles SUP Wettkampf Wochenende auf dem Altmühlsee 18./19.06.2022
Das SUPALOT am Surfcenter Altmühlsee ging 2022 in die 5. Runde.
Was für eine tolle Stimmung, die SUP-ler bzw. SUP-lerinnen waren aus ganz Deutschland angereist, um erneut beim SUPALOT teilzunehmen. Was für eine Hitzeschlacht bei 36 Grad, sehr schweißtreibend, trotz dem Altmühlsee direkt unter dem Board.
Beim Long Distance Race über 10 Km waren tatsächlich trotz der Gluthitze 87 Teilnehmer am Start. Nicht alle kamen an, aber von den gestarteten schafften es immerhin 59 ins Ziel. Die beiden Schwaben SUP-ler Thomas Böwing und Thomas Hanel belegten die Plätze 39 und 38 nach Überquerung der Ziellinie.
Normen Weber startete am Sonntag (am Samstag nahm er noch an der Wildwasser Rennsport DM in Lofer/Öst Wettkampf und er holte sich eine Medaille beim SUPALOT). Das Fun Race über 3 km kam ihm vom Termin her also gerade recht und er fuhr sich auf den zweiten Platz. Starke Leistung, aber Thomas Hanel konnte sich auch hier mit dem 27. Platz gut behaupten. Leider konnte Thomas Böwing beim Fun Race aus Termingründen nicht mehr an den Start gehen, gerne hätte er das Rennen noch mitgemacht. Thomas Hanel als unser neues Kanu Schwaben Mitglied ist vor einigen Wochen als SUP Instruktor vom BKV/DKV ausgebildet worden. Wir berichten in Kürze mehr von ihm.
Wer im kommenden Jahr beim SUPALOT mitmachen möchte, der Termin steht schon fest, 10.und 11. Juni 2023!
Wir bedanken uns bei beim Fotografen Andy Klotz für die tollen Fotos, sind einfach aussagekräftig und machen sicher den Teilnehmern große Freude und den Neulingen Lust auf den SUP Sport!
Resultate und Fotos gibt's hier:
Marianne Stenglein, Referentin für Presse, Kanu Schwaben Augsburg, 23.06.2022

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Wildwasser Rennsport Deutsche Meisterschaft in Lofer auf der Saalach
Am Fronleichnamswochenende 16. - 18.6.22 fanden auf der Saalach zwischen St.Martin und Lofer die Deutsche Meisterschaften im Sprint und der Classic Distanz, statt. Die Kanu Schwaben Starter*innen Normen Weber, Sabine Füßer und Sabrina Barm waren sehr erfolgreich und heimsten eine große Zahl an Medaillen ein.
Christa und Horst Woppowa waren nicht nur als treue Fans an der Saalach, sondern arbeiteten auch im Wettkampfbüro in Lofer mit.

Bild: Christa und Horst mit den 3 Kanuten

Alle Achtung, Woppowa's kamen vom Kanuslalom Weltcup in Prag/CZE nach Lofer/AUT und mittlerweile sind sie schon wieder unterwegs an die Soca/Tacen/SLO, dort findet am kommenden Wochenende der Kanuslalom Weltcup Nr. 3 statt. Hoffen wir, dass auch deutsche Slalom Starterinnen und Starter mit dabei sein können, denn in Krakau (Weltcup Nr. 2) hatte der DKV Bundestrainer mit weiteren Verantwortlichen beschlossen, wegen der beiden Corona Fälle im Nationalteam, den Kanuslalom Weltcup aus Fürsorge abzubrechen.
Wir bedanken uns bei Horst und Christa für die Fotos aus Lofer von der WW Rennsport DM und gratulieren unseren drei KSA WW - Rennsportkanuten recht herzlich zu ihrer Medaillen Ausbeute bei der DM im Sprint und in der Classic Distanz. Drei Kanu Schwaben mit einer Ausbeute von insgesamt 16 Medaillen, das ist schon eine Leistung. Hier gibt's die Ergebnisse zum genauen Nachlesen. 
Toll gemacht Normen Weber, Sabine Füßer und Sabrina Barm!
Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 19.06.2022

Kanu-Schwaben erfolgreich bei der Wildwasser DM

Bei den 67. Deutschen Meisterschaften im Kanu-Wildwasser-Rennsport auf der Saalach in Lofer (AUT) haben drei Kanu-Schwaben Sportler aus Augsburg 13 Medaillen gewonnen. Bei sommerlichen Temperaturen führte die Saalach einen sehr guten Wasserstand, aufgrund zahlreicher Gewitterschauer in den vorhergehenden Wochen.
Eröffnet wurde die Deutsche Meisterschaft auf der Sprintdistanz. Dort mussten die Sportler zwei Läufe fahren und die bessere Zeit zählte als Ergebnis. Am Folgetag wurde die klassische Distanz über eine Strecke von ca. 10 Minuten von St. Martin nach Lofer ausgetragen.
Normen Weber (Bild links) von den Kanu-Schwaben gewann dabei alle seine sechs Starts in den Canadier Disziplinen. Im Herren Canadier Einer siegte er im Sprint, sowie in der klassischen Disziplin. Im Herren Canadier Zweier konnte er mit seinem Partner Janosch Sülzer vom FFB Brühl ebenso den Sprint und die Langstrecke für sich entscheiden. Zudem startete Weber im Canadier Zweier Mixed im Sprint mit Birgit Bach vom BW Bonn und konnte den Sieg einfahren. Auf der klassischen Distanz siegte er mit seiner Vereinskameradin Sabrina Barm zusammen. Weiterhin konnte Sabine Füsser im C2 Mixed mit dem Bundestrainer Gregor Simon vom BW Bonn zusammen den 3ten Platz einfahren.
Sabine Füsser wurde zudem Deutsche Meisterin im Sprint und auf der Langstrecke im Rennen der Masters K1. Weiteres Edelmetall erreichte in dieser Disziplin Sabrina Barm mit Platz 3 auf der Sprintdistanz.
Bild: Erfolgreiche Damen
Sabrina Barm gewann in ihrer Paradedisziplin ebenso das Rennen der Masters C1 auf der Sprintdistanz und wurde 2te auf der klassischen Strecke.
Sabine Füsser startete zudem noch bei den Damen im Kajak Einer und wurde im Sprint Vize-Deutsche Meisterin und auf der Langstrecke schrammte sie mit Platz 5. knapp am Podest vorbei.
Die nächsten Deutschen Meisterschaften werden 2023 auf der Simme mit dem Schweizer Kanu Verband zusammen ausgetragen und in kürze steht auch noch die Entscheidung aus, ob es 2023 auf dem Augsburger Eiskanal die nächste Kanu-Wildwasser-Sprint Weltmeisterschaft geben wird. Dazu hat auch Normen Weber Bereitschaft gezeigt, als dann 37-jähriger, international noch mal voll anzugreifen. Seine Leistung im Canadier ist aktuell weiterhin in Deutschland anscheinend unantastbar und somit gewann er hier auf der Saalach seinen 40 Deutschen Meistertitel für die Kanu-Schwaben-Augsburg.

Normen Weber

v.l.: Sabine und Sabrina

v.l.: Sabrina, Normen, Sabine






Text und Fotos Horst Woppowa 19.06.2022

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SUP oder einfach ausgesprochen SAP!
Die Kanu Schwaben sind bekannt für Ihre Slalomspezialisten (im olympischen Programm nach 1972 wieder seit 1992 bis andauernd), sowie ihren weiteren Sportarten wie Wildwasser Sprint, Freestyle, Boatercross / CSLX – ab Paris 2024 olympisch), Rafter und natürlich dem SUP. 

SUP oder Stand up Paddling ist mittlerweile weltweit beliebt

Der Sportler steht aufrecht auf dem Surfbrett und paddelt mit einem Stechpaddel. Dabei wird die Seite, auf der gepaddelt wird, regelmäßig gewechselt. Entweder wird der SUP-ler es als reinen Freizeitsport betreiben, oder auch an Wettkämpfen teilnehmen.
Ziel fast aller Wettkämpfe ist es schnellstmöglich eine bestimmte Strecke zurückzulegen. Als Wettkampfsport werden vor allem die im Folgenden genannten Disziplinen unterschieden.
·     Beach Race: Streckenverlauf in Ufernähe um mehrere Bojen. Ziel und Start eines Beach Race liegen auf dem Strand.
·     Long Distance: Langstrecken zwischen 6 und 12 km Länge.
·     Sprint Distance: Kurzstrecken von max. 500 m. Bis zu 6 Teilnehmer starten zeitgleich.
·     Whitewater: Strecken mit Wendemarken. Mehrere Teilnehmer starten zeitgleich.
·     Wave: Bewertung von Manövern in Wellen innerhalb eines definierten Zeitfensters.
Ein Trupp Schwabensportler trainiert regelmäßig – auch im Winter – und haben einen Riesenspaß mit dem zwischenzeitlich festen SUP – Team.
Federführend konnten wir bisher von Normen Weber als ehemaliger Wildwasser Rennsportler berichten, denn er holte sich international sowie national schon viele SUP Medaillen.
Aber…. Dabei wollen wir über unsere weiteren begeisterten SUP -ler aus den Reihen der Schwabenkanuten gerne berichten und freuen uns sehr, dass wir mit Thomas Böwing und seiner Truppe Material über ihre Aktivitäten bekommen.
Wie wie wir uns gefunden haben: natürlich auf dem Wasser, wir sind inzwischen 8 begeisterte SUP’ler.
Wie kam Thomas zum SUP?
„Selbst habe ich erst 2018 das SUP auf dem Hopfensee entdeckt und im Winter 2018/19 in Australien dann mit Freunden weiter ausgebaut. Zurück in Augsburg habe ich mir mein erstes iSPU (aufblasbares) beim Wolfgang Bolg gekauft. Die große Begeisterung kam erst durch den Jörg, denn er hat mich zu meinem ersten SUP Rennen auf den Pilsensee mitgenommen. Das hat mich dann so begeistert, obwohl ich nach ca. 7 km mehr im Wasser gelegen hatte (die Wellen waren durch den aufkommenden Wind zu hoch für mich) als ich auf dem Board stand, bin aber dann noch ins Ziel gekommen (und war auch nicht der letzte). Dann folgten noch ein paar Rennen und unsere tollen Ausflüge auf dem Lech, Forggensee, Wörthsee, Ammersee und die vielen Trainingstreffen am Mandichosee (Staustufe 23) mit meinen SUP Freunden. 
PS: Dieses Jahr gab’s den ersten Wandkalender mit Rennterminen und den besten Fotos von 2021 für jeden SUP Paddler von uns als Dankeschön für die vielen schönen Stunden auf dem Wasser.“ 
 
Die folgenden Termine stehen jetzt bei Thomas in nächster Zeit an und er wird uns - wenn er mit seinen Vereinskameraden unterwegs ist - gerne mit Fotos und auch
Berichten versorgen.
Vielleicht klappt es zeitlich ja auch, hier einmal als Zuschauer:in mit vor Ort zu sein? 

Renntermine: 
SUPALOT / Altmühlsee vom 18.-19. Juni 2022
Link: https://supalot.de/home.html
Radolfzell / Bodensee vom 26.-28. August 2022
Dort findet die Deutsche Meisterschaft statt
Link: https://www.kanu-radolfzell.de/cmsa/index.php/veranstaltungen/sup
Pilsensee / Bavarian Waters am 17.09.2022
Link. https://www.bavarianwaters.com/news/sup-bayerische-meisterschaft-alps-trophy
Auch der folgende Link ist für das Ranking sehr interessant: https://www.sup-alps-trophy21.com/
  Mehr Bilder? Dann klick auf's Bild

Die wunderschönen SUP Fotos bekamen wir von Thomas zur Verfügung gestellt, sie entstanden am Pilsensee, am Heiterwanger See, an der Litzauer Schleife, am Altmühlsee, am Bodensee/Radolfzell mit folgenden Sportlern: Thomas Böwing, Gerhard Auer, Christian Hüllen, Jörg Hofbauer, Thomas Hanel.
Wer da nicht Lust auf Wassersport bekommt, wann dann?
Fotos sind von Thomas Böwing.
FBilder: Thomas Böwing
Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 29.05.2022

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Raft Weltmeisterschaft - Die WM findet vom 24. 05. bis 01. 06.
in Banja Luka/Bosnien-Herzogewina statt.

Im Rafting haben am vergangenen Wochenende das Team AKV 1 mit Franz und Thomas Strauß, Niklas Lettenbauer und Jochen Knorz alle Wettbewerbe gewonnen und sich mit 650 Punkten für die Weltmeisterschaft in Banja Luka  qualifiziert. 
Die WM findet vom 24. 05. bis 01. 06. in Banja Luka statt. Das Kanu Schwaben Raft - Team fuhr sich - ersatzgeschwächt - auf den dritten Platz.


Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 19.05.2022

(A)
Rafting R 4 WM Qualifikation 2022 auf dem Eiskanal in Augsburg
Die Chance ein Raftingboot in den letzten beiden Jahren auf dem Olympia- oder dem Eiskanal zu erhaschen, war gering. Coronabedingt durften die Teams nur nach ersten Lockerungen starten und auf dem Olympiakanal ging zeitweise gar nichts. Heute wäre wieder Training auf dem Olympiakanal angesetzt, aber weil dieser kein Wasser führte, mussten das KSA Team auf die Jugendstrecke und den oberen Eiskanal zum Training ausweichen. Wir konnten das Team bereits beim Aufpumpen ihres blauen WK-Raftbootes beobachten und dann beim Training. Wir wünschen allen Teilnehmern einen spannenden Wettkampf am Samstag mit dem Sprint und dem Head-to-Head Wettkampf, Sonntag geht es dann weiter mit zwei Läufen im Rafting Slalom und Downriver auf dem Lech.
 
Kurzinfo  über den Wettkampf Modus.
Wettkampf-Rafting ist ein Mehrkampf, der aus vier Teildisziplinen (Sprint, Head to Head, Slalom und Downriver) besteht, in denen Punkte gesammelt werden können.
Wer am Ende die meisten Punkte auf dem Konto hat, gewinnt den Gesamttitel.
Sprint: Im Sprint muss ein 200-600 m langer Wildwasserabschnitt schnellstmöglich bezwungen werden. Hier zählt einzig und allein die Zeit. 
Head to Head (H2H): Im H2H fahren zwei Boote die Sprint-Strecke gegeneinander. Wer zuerst die Ziellinie überquert, ist eine Runde weiter. Das macht diese Disziplin zu einem klassischen Ausscheidungswettkampf. Besonders der Start ist oftmals ausschlaggebend für den Sieg. 
Slalom: Diese Disziplin ist an den Kanuslalom angelehnt. Auch hier müssen Tore sowohl flussabwärts als auch flussaufwärts durchquert werden. Hierbei kommt es nicht nur auf die schnellste Zeit an, sondern auch auf akkurates Fahren: Sobald ein Tor falsch befahren wurde, werden der Laufzeit Strafsekunden hinzugezählt . Diese Disziplin ist die wohl technisch anspruchsvollste.
Downriver: Der Downriver zählt als Königsdisziplin des Wettkampf- Rafting. Hier muss taktisches Kalkül, Ausdauer und Fahrtechnik im Wildwasser unter Beweis gestellt werden. Los geht es oftmals im Massenstart auf die 30- bis 70-minütige Abfahrt.
Mehr Infos gibt's hier!
 Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 11.05.2022

(A)
Das Qualifikation-System für die Olympischen Spiele in Paris 2024
 Die Vorfreude auf die Olympischen Spiele 2024 in Paris steigt. Die Internationale Kanu-Föderation (ICF) hat heute Einzelheiten zu den Qualifikationen veröffentlicht.
Boater Cross  (CSLX)
Schon heute ist klar, dass bei den Olympischen Spielen in Paris 2024 Kanu-Slalom Extreme neu im Programm sein wird.

Bild: vorne Elena Link

Durch die einjährige Verzögerung der Olympischen Spiele in Tokio ist ein dreijähriger olympischer Zyklus bis zu den Spielen in Paris entstanden. Daraus resultiert eine neue Form der Vorbereitung und ein neuer Qualifikationsweg.
Das heute veröffentlichte Qualifikationsprogramm bestätigt mehrere Wege für die Athleten, um sich für Paris zu qualifizieren. Dabei steht wieder die Universalität des Kanusports im Vordergrund. Wie bei früheren Spielen gibt es Quoten, um sicherzustellen, dass Regionen aus der ganzen Welt
vertreten sind. 
"Kaum hat sich der Staub von den unglaublichen Spielen 2020 in Tokio gelegt, die unter unglaublich schwierigen Bedingungen stattfanden, richten wir unseren Blick schon auf Paris 2024", sagte ICF-Präsident Thomas Konietzko. "Wir haben daran gearbeitet, den Qualifikationsweg für die nächsten Olympischen Spiele so einfach und offen wie möglich für unsere Athleten zu gestalten und gleichzeitig sicherzustellen, dass unser Image als globaler Sport gewahrt bleibt. Unser erstes internationales Event in diesem Jahr findet bereits in diesem Monat statt.Die Spannung wird groß sein, wenn alle ihre Gedanken auf Paris richten. Wir wünschen allen Athletinnen und Athleten alles Gute auf dieser spannenden Reise."
Das Qualifikationssystem für den Kanu-Slalom in Paris 2024 finden Sie hier.

Wer sich für Boater Cross interessiert, am Wochenende finden auf dem Eiskanal die Boatercross - Extreme Slalom Deutsche Meisterschaft sowie DKV-Qualifikation statt. Weiter Infos finden Sie hier.
Quelle ICF PM/DKV/Fotos vom Boater Cross von Marianne Stenglein

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Neuer  BKV Ressortleiter im CSLX – bekannt unter Boater Cross!
Georg Oberrieser wurde kürzlich vom Bayerischen Kanuverband zum Ressortleiter Boatercross (CSLX) ernannt!
Der Verantwortliche für die DKV Extreme Qualifikation und Deutsche Meisterschaft vom 13. - 15. Mai 2022 Georg Oberrieser wurde kürzlich offiziell vom BKV Bayerischen Kanuverband zum Ressortleiter im Boatercross ernannt. 
Schorsch Oberrieser ist seit Jahren im Vorstand der Kanu Schwaben Augsburg als Ressortleiter für den Wildwasser und Breitensportbereich zuständig und hat sehr viel Erfahrung mit den Boater Cross Wettbewerben, gerade auch in Augsburg bei vielen Weltcup’s. Schorsch war und ist maßgeblich an allen Boater Cross Veranstaltungen am Augsburger Eiskanal im Einsatz. Wer sich über die anstehenden Boatercross - Extreme Slalom Wettkämpfe - immerhin steh in Kürze die Deutsche Meisterschaft 2022 Junioren und Leistungsklasse sowie DKV Qulifikation 2022 Junioren & LK im Rafting R 4 WM Qualifikation 2022 informieren möchte, hier gibt's mehr dazu.
Wir gratulieren Schorsch recht herzlich zu seinem neuen Amt und wünschen ihm weiterhin viel Spaß und Freude beim Bootfahren im In-und Ausland, aber auch bei seinen Veranstaltungen auf dem bekannten Eiskanal in Augsburg.

Hier der Boater Cross (CSLX) kurz beschrieben

Boatercross ist der Kampf Mann gegen Mann im Wildwasser, vergleichbar mit den Boardercross Rennen der Snowboard bei den Olympischen Winterspielen. Es starten vier Kajakfahrer:innen zeitgleich über eine Startrampe, die ersten Beiden jeden Rennens kommen eine Runde weiter, bis es zum Finale der letzten 4 Teilnehmer kommt. Wer auch immer am Ende die Nase vorne hat – die Zuschauer kommen ganz sicher auf ihre Kosten!
Text und Foto von Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 21.04.2022

(A)
Wildwasser Rennsportlerin Füsser wieder stark dabei!
Sabine Füsser präsentierte sich auf dem Wildwasserkanal in Sömmerda erneut gut in Form, sie holte sich im Abfahrtsrennen den dritten Platz und im Sprint holte sie sich den Sieg. Die Unstrut hatte zwar genügend Wasser für den Wildwasserkanal, aber der Wintereinbruch am 2./3.4.2022 sorgte mit niedrigen Temperaturen und äußerst eisigem Wind für unangenehme Rahmenbedingungen für die Sportler.

Abfahrtsrennen in Sömmerda am 2.4.2022
Es sigte Alina Zimmer /KG Celle vor Constanze Feine / Oberalster Hamburg und Sabine Füsser / Kanu Schwaben fuhr sich auf
den dritten Platz

Sprintrennen in Sömmerda am 3.4.2022
Bei den K 1 Damen siegte die Schwabenkanutin Sabine Füsser vor Christina Massini / KC Fulda und Alina Zimmer / KG Celle

Herzlichen Glückwunsch an Sabine für ihre starken Ergebnisse bei diesen kalten Temperaturen.





Alle Ergebnisse unter folgendem Link aufrufbar https://www.kc-soemmerda.de/wettkampfergebnisse-02-03-04-22-abfahrt-und-sprint/
Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 8.4.2022

(A)
Weltmeisterschaft 2025 in Deutschland - Weltmeisterschaft zurück auf der Isar 
Deutscher Kanuverband wird die Kanu-Freestyle WM 2025 in Plattling ausrichten
Seit Samstag Nachmittag 1.4.2022 steht fest: Die Weltmeisterschaft im Kanu-Freestyle kommt zurück nach Deutschland. Nachdem in Plattling bereits im Jahr 2011 eine erfolgreiche Weltmeisterschaft und 2016  eine Europameisterschaft abgehalten wurde, kommt es im Sommer 2025 zu einer Neuauflage.
Letztendlich konnte sich der Standort an der Isar gegen die Mitbewerber aus Frankreich durchsetzen. Das Bewerbungsverfahren ist abgeschlossen und die Vergabe wurde soeben durch die ICF (international canoe federation) bestätigt.
„Wir freuen uns, dass wir die gesamte Freestyle-Szene wieder bei uns in Plattling begrüßen dürfen“, schwärmen Hauptorganisatoren Thomas Hinkel und Anne Sommerauer.
Die weltbekannte Walze im beschaulichen Plattling wird das ganze Jahr von vielen Paddlern als Trainingsstätte aufgesucht. Abseits der Welle locken die zahlreichen Cafes zum Verweilen auf dem malerischen Markplatz der Nibelungenstadt an der Isar. Das gastfreundliche Plattling heißt Athleten aus aller Welt herzlich willkommen. Quelle DK


Marianne STenglein, Referentin für Presse, 3.4.2022

(A)
Deutsche Meisterschaften im Kanu-Freestyle 2022 
SKC Neheim-Hüsten richtet DM 2022 aus. 
Am 7-8. Mai 2022 richtet der SKC Neheim-Hüsten die Deutschen Meisterschaften im Kanu-Freestyle aus. Austragungsort ist die Walze direkt am Vereinsheim im Neheim-Hüsten auf der Ruhr.
Zum ersten Mal finden die Deutschen Meisterschaften im Kanu-Freestyle in Neheim-Hüsten auf der Ruhr statt. Der Playspot bietet eine kleine aber feine Walze mit beidseitigen Kehrwassern. Sie befindet sich in der Slalomstrecke direkt am Vereinsheim des SKC Neheim-Hüsten.

Anmeldung: https://www.into-the-water.com/anmeldung-neheim-rodeo/
Weitere Informationen: https://www.into-the-water.com/2022/03/neheim-rodeo/ Quelle DKV








Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 3.4.2022

(A)
Spannendes neues Format für SUP bei den Finals - Berlin 2022
Durch ein neues Konzept soll Stand-Up-Paddling (SUP) bei den Finals in diesem Jahr noch spannender werden. Aufgrund der Erfahrungen der Wettkämpfe bei den letzten Deutschen Meisterschaften im Course Race, wurde in diesem Jahr der zu fahrende Kurs überarbeitet.
Normen Weber bei den Finals 2021 (Bild: Oliver Strubel)
Geplant ist der gleichzeitige Start von jeweils drei Sportler:innen, die jedoch über ihre eigenen Bahnen und Bojen verfügen. Diese Bahnen orientieren sich an der Ballonierung, welche die äußeren Begrenzungen der Wettkampfstrecke der Candier- und Kajakfahrer:innen darstellt. Nach ca. 150 m muss eine 180°-Wende um eine Boje erfolgen. Die Weiterfahrt in Richtung der Startlinie erfolgt über eine Länge von ca. 50 m bis zu einer weiteren Wendeboje. Nach einer erneuten 180°-Wendung geht es wieder – und diesmal endgültig - zur Ziellinie. Das Besondere daran ist, die Starter:innen dürfen frei wählen, ob sie die Wendeboje rechts- oder linksherum umfahren. Denn man muss wissen, die Fahrer:innen habe eine Schokoladenseite, auf der sie besonders sicher und spektakulär fahren können.
Durch das Umfahren der jeweils eigenen Bojen ist mit einem lebendigen Rennen zu rechnen, da die gegenseitige Behinderung bei der Wende um die gleiche Boje und dadurch die frühzeitige Entscheidung des Rennens ausgeschlossen ist. Ganz im Gegenteil ist sogar zu erwarten, dass durch ein geschicktes Umfahren der Bojen und einer anschließenden schnellen Beschleunigung des Boards, dramatische Überholmanöver erfolgen werden.
Die Rennen der insgesamt jeweils sechs Sportlerinnen und Sportler erfolgen im Ausschlussverfahren und werden schließlich in einem B- und A-Finale entschieden.
Nun muss im weiteren Werdegang geprüft werden, ob sich diese Planung in den Streckenverlauf auf der Spree integrieren lässt oder noch leicht angepasst werden muss. In jedem Fall erwartet uns ein explosiver Wettkampf im neuen Format.
Marianne Stenglein, Referentin für Presse, Kanu Schwaben Augsburg, 26.03.2022 Quelle DKV 

(A)
ICF kündigt Partnerschaft mit dem SUP Carolina Cup an
Die Internationale Kanu-Föderation (ICF) freut sich, die Zusammenarbeit mit einem der größten Stand Up Paddle-Events der Welt als Teil einer mit zahlreichen Höhepunkten versehenen SUP-Saison 2022 bekannt zu geben.
Caroline Cup in den USA
Der Carolina Cup an der Ostküste der USA zieht jedes Jahr Hunderte von Paddlern an und wird in diesem Jahr auch als ICF-Ranglistenrennen für technische Strecken und Langstrecken im Rahmen der ICF-Weltmeisterschaft ausgetragen.
Im Rahmen der Absichtserklärung haben die Athleten, die am Carolina Cup teilnehmen, die Möglichkeit, sich für das Hauptfeld der diesjährigen ICF-Weltmeisterschaften in Gdynia, Polen, zu qualifizieren, ohne dass sie sich vor der Veranstaltung qualifizieren müssen.
Der Renndirektor des Carolina Cups, Mark Schmidt, sagte, die Zusammenarbeit mit der ICF sei perfekt: "Mit der seit langem etablierten Basis der International Canoe Federation im Paddelsport freuen wir uns darauf, die erste Station der ICF-Punkteserie zu sein, die sich für ihre Meisterschaften qualifiziert", so Schmidt.
Der Carolina Cup vom 30. April bis 1. Mai bildet den Auftakt zur Weltrangliste 2022 der ICF. Danach geht es für die Athleten zum ersten ICF-Weltcup nach Thun in der Schweiz, gefolgt von Veranstaltungen in Prag, Salzburg und Budapest.
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ICF SUP-Koordinator Hoichan Kwon sagte, er sei stolz darauf, den Carolina Cup als Teil des ICF SUP-Kalenders zu haben. "Wir haben einen aufregenden Eventkalender für diese Saison, und der Carolina Cup wird ihn auf ein neues Level heben", sagte Kwon. "Seit 2015 gilt der Carolina Cup zu Recht als eines der wichtigsten SUP-Events der Welt. Er wird viele der weltbesten Paddler anziehen, und wir freuen uns sehr, diesen Athleten die Möglichkeit zu geben, ihr Ticket für unsere Weltmeisterschaften zu buchen."
Der für Moskau geplante SUP-Weltcup wurde abgesagt, aber Kwon ist zuversichtlich, dass bald ein Ersatzort bekannt gegeben wird.
Boardverleih und Transportdienste werden bei allen europäischen Veranstaltungen zur Verfügung stehen.
 Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 12.03..2022 Quelle DKV
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